Stampin' Up!

– Produkte & Karriere

Meine Geschichte wie ich zu Stampin’ Up! kam

Viele fragen mich immer wie ich zu Stampin’ Up! kam oder wie ich überhaupt das Stempeln für mich entdeckt habe. Heute also mal ein kleiner Einblick:

Kreativ bin ich schon seit ich denken kann. Musterschülerin im Unterricht für Kunsterziehung und hatte früher den Berufswunsch technische Zeichnerin (kommt ja immer anders als man denkt *g*) Also ich dann auf eigenen Füssen stand, probierte ich vieles aus, sei es Window Color, Serviettentechnik, Stricken, Holz und Metallbearbeitungen, Malerei usw Irgendwann landete ich dann beim Papier und versuchte mich dann in Kartenerstellung. Anfänglich noch mit Stickern aus diversen Frauenzeitschriften, später dann zu 3D Objekten. Ich fand dann im Netz einige Onlineshops mit 3D Bögen und deckte mich bis unters Dach damit ein. Und so schnippelte ich unzählige 3D Bildchen aus 😀 Am 1. April 2006 eröffnete ich meinen damaligen Kartenblog, auf dem ich meine Werke gerne zeigen wollte. Genau 2 1/2 Jahre lang zeigte ich alles was ich so gebastelt hatte. Irgendwann lernte ich dann die Werke Nellie Snellen kennen und probierte fast jede Technik aus die sie erfand, dabei war auch sehr viel mit Fadengrafik und Co dabei. Beispiele:

Doch irgendwann war alles irgendwie erschöpft. Die 3D Bögen entwickelten sich nicht weiter, sahen immer gleich langweilig kitschig bescheiden aus und auch das drumherum sah nicht mehr so doll aus. Die Sticker in Silber und Gold hatte ich schon frühzeitig satt. Ich verfolgte damals viele Blogs und hatte da auch immer die gestempelten und colorierten Karten der anderen bewundert. Da zur damaligen Zeit hier grad Messe war, hatte ich mir ein paar Stempel gekauft. Besorgte mir später noch Polychromos und übte mich im Stempeln. Ich wollt gerne einen Cut machen und von vorne beginnen, so entstand meine Stempelwiese am 18. November 2009 und 2 Tage später ging auch schon meine erste gestempelte Karte online:

Gott, wie furchtbar :smug: Aber das sagt man ja über alles was man früher vielleicht gewerkelt hat 😉 Ich versuchte mich weiter zu entwickeln, probierte andere Verzierungen, weg von Stickern und Co und hin zu Designpapieren und gestanzte Formen. Ich war auch in vielen Foren unterwegs und irgendwann, sah ich in einem Video das Mattenpaket von Stampin’ Up! und da ich es liebte zu der Zeit Nähte auf den Karte anzudeuten, kam mir das mit der Lochmatte gerade Recht. Ich erkundigte mich wo es diese zu kaufen gab, erfuhr von von der Firma Stampin’ Up! und fand so damals zu Jenni. Ich mailte sie an, wir telefonierten gleich kurz danach und 3 Tage später war ich dabei. Ich war damals (nein, auch heute noch) so begeistert mittels einem Workshop den Leuten das Stempeln bei zu bringen, Erfahrungen weiter zu geben und eine nette Zeit mit netten Gleichgesinnten zu erleben – das hat mir sofort zugesagt. Mittlerweile sehe ich natürlich noch viele weitere Vorteile als Demonstratorin, zB.: immer informiert zu werden, die neusten Sachen vorab zu bestellen, viele Geschenke durch diverse Aktionen oder gar wenn man eine nächste Stufe erreicht hat, bekommt man eine Auszeichnung, dann die Reisen um sich mit anderen Demos zu treffen, günstiger an die Produkte zu kommen usw usw … Und so entstand meine erste Stampin’ Up! Karten 😀

Dankeskarte - kurze & spaßige Sprüche

Ich bin eigentlich kein Freund von Direktvertrieben, sich ständig ins Gespräch zu bringen, auch weil ich ein sehr schüchterner Mensch bin. Nach vier Monaten ungefähr dachte ich „oh Gott Steffi, was hast da wieder unterschrieben?!“, aber man lernt mit der Zeit die Produkte kennen, weiss was man kann und tritt dann auch so nach Aussen hin. Mit Stampin’ Up! ist das auch etwas anderes, da hier ja das Stempeln bei einem Workshop eher im Vordergrund steht. Also man macht in Gemeinschaft was schönes, was man mit nach Hause nehmen kann. Und so baute ich mir Stück für Stück ein Geschäft auf, lernte viele liebe Leute kennen, mittlerweile sind einige sogar sehr gute Freundinnen geworden und ich bereue heute, fast 2 Jahre später, keine einzige Sekunde! Ich wünschte nur ich hätte das schon viel früher kennen gelernt, aber gut und jetzt jedenfalls lebe ich meine Kreativität aus. Wobei ich auch sagen muss, heute gibt es viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten, also viel mehr Zubehör, Applikationen, Maschine usw. Es ist so toll sich so entfalten zu können …

Ich weiss, war heute sehr viel Text, aber vielleicht ja auch für den Ein oder Anderen hilfreich. Wenn ihr Fragen habt, dann meldet euch in den Kommentaren oder gerne per Email!

Interesse an der Demonstratortätigkeit?

Wer gerne noch mehr über die Tätigkeiten als Demo wissen möchte, wie der Verdienst genau ist und die Anforderungen, kann sich gerne bei mir melden. Gerade in der kommenden Sale-a-Bration Zeit, die am 24.1. startet, lohnt es sich richtig einzusteigen, denn neben dem Starterset welches man zu einem unschlagbaren Preis bekommt, kommt oben drauf noch ein Stempelset welches man sich aus dem Hauptkatalog aussuchen darf. Das ist doch klasse oder? Also, scheu dich nicht mich zu kontaktieren, ich beisse nicht und du kannst dich ja auch erst mal nur informieren – du wirst zu nichts gedrängt 😉

Geh jetzt im Shop stöbern oder kontaktiere mich, wenn Du Fragen zu den Produkten von Stampin’ Up hast.

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