Stampin’ Up! Heißfolien-System
Wir stellen vor: Eines der heißesten Bastelprodukte überhaupt – das neue Heißfolien-System! Die Metallic-Magie entfaltet sich durch Heißfolien-Rollen, spezielle Heißfolien-Stanzformen und das Heißfolien-System, das zusammen mit der Stanz- und Prägemaschine (separat erhältlich) verwendet wird. Alle wichtigen Informationen findest du auf dieser Seite.
Stampin’ Up! Hot Foil System
Heißfolieren ist eine Veredelungstechnik, bei der Metallic- oder Farbfolie mithilfe von Hitze und Druck auf Papier oder Farbkarton übertragen wird. Speziell entwickelte Heißfolien-Stanzformen leiten die Wärme genau dorthin, wo die Folie haften soll – das Ergebnis ist eine glänzende, professionell wirkende Oberfläche.
Der Unterschied zum klassischen Folieren: Dort wird die Folie über Klebstoff, Toner oder ein Laminiergerät aufgebracht. Beim Heißfolieren übernehmen Hitze und Druck diese Aufgabe – dadurch werden feinere Details und ein besonders sauberes Ergebnis möglich.
Das brauchst du zum Heißfolieren:
Vier Bausteine gehören zusammen:
- Heißfolien-System – die Basisstation mit beheizter Plattform, Unterlage und Ausgleichsplatte, magnetischem Aufheb-Werkzeug, Silikon-Station, Kühlmatte und Netzkabel
- Stanz- und Prägemaschine – wird zum Betrieb des Systems benötigt und ist separat erhältlich
- Spezielle Heißfolien-Stanzformen – nur diese sind für die Technik geeignet
- Heißfolien-Folienrollen – die eigentliche Metallic- bzw. Farbfolie
Die Bedienungsanleitung gibt es auf Deutsch (sowie Englisch, Französisch und Niederländisch)
Tipps für perfekte Ergebnisse
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Folie überträgt sich nicht vollständig oder wirkt fleckig
Meist liegt es an zu wenig Hitze oder strukturiertem Papier. Verwende glattes Material, kurbel die Plattform langsam und gleichmäßig durch die Maschine und erhitze die Stanzform vorab etwas länger (30–60 Sekunden).
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Es ist Folie an Stellen, wo keine sein soll (Überfolierung)
Das deutet auf zu viel Druck oder statische Aufladung hin. Ein Antistatiktuch vor dem Folieren hilft, ebenso weniger Zwischenlagen oder dünneres Papier. Überschüssige Folie lässt sich vorsichtig mit einem sauberen weißen Radiergummi entfernen.
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Die Folie wirkt matt statt glänzend
Meist, weil die Stanzform zu heiß war oder noch Folienreste darauf kleben. Stanzform mit einem weichen Tuch reinigen und vor Staub schützen.
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Das Motiv ist verrutscht oder es entsteht ein doppeltes „Geistermotiv“
Die Plattform nur einmal durch die Maschine kurbeln, langsam und ruhig arbeiten und die Folie erst vollständig abkühlen lassen, bevor sie abgezogen wird.
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Um das Motiv herum ist ein Rand oder „Halo“ zu sehen
Meist zu viel Druck oder verrutschte Folie. Folie näher am Motiv zuschneiden und gegebenenfalls eine Zwischenlage entfernen.
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Die Folie klebt an der Stanzform
Darauf achten, dass die glänzende Seite der Folie beim Erhitzen nach unten zeigt, und keine Metallwerkzeuge zum Reinigen der Stanzform verwenden.
Bilder sagen mehr:
Häufige Fragen
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Was ist Heißfolieren?
Eine Technik, bei der Hitze und Druck Metallic- oder Farbfolie auf Papier oder Farbkarton übertragen – für eine glänzende, hochwertig wirkende Oberfläche.
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Was brauche ich dafür?
Das Heißfolien-System, spezielle Heißfolien-Stanzformen, Heißfolien-Folienrollen sowie eine Stanz- und Prägemaschine.
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Kann ich meine normalen Stanzformen zum Heißfolieren verwenden?
Nein. Reguläre und Heißfolien-Stanzformen unterscheiden sich in Beschichtung und Dicke und sind nicht austauschbar. Für die Technik werden ausschließlich Heißfolien-Stanzformen benötigt
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Kann ich nach dem Heißfolieren trotzdem noch stanzen?
Ja! Viele foliieren zuerst und schneiden das Motiv anschließend mit einer passenden Stanzform aus.
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Wie kombiniere ich Heißfolieren mit Stempeln oder Kolorieren?
Beides ist möglich: Erst folieren und danach stempeln (wasserbasierte Tinte lässt sich leicht von der Folie abwischen), oder erst stempeln und danach folieren für eine besonders exakte Platzierung. Auch die Kombination mit Abdeckmasken und Kolorieren funktioniert gut.
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Wie bewahre ich meine Heißfolien-Rollen auf?
Am besten in der Originalverpackung oder einer anderen schützenden Hülle – so vermeidest du Knicke, die sich später auf dem folierten Motiv zeigen würden.
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Für welche Projekte eignet sich Heißfolieren besonders?
Zum Beispiel für handgefertigte Karten und Einladungen, Geschenkanhänger und Umschläge, Planerseiten und Etiketten, Briefpapier sowie Weihnachtsschmuck oder gerahmte Kunst.