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Reisebericht Madeira – Prämienreise 2015

Eine Woche ist es schon wieder her, seit dem wir wieder Daheim sind. Heute möchte ich euch noch einen kleinen Einblick geben in die Woche wo ich auf Madeira war, zur Prämienreise von Stampin’ Up! Mein Mann durfte mich wieder begleiten und wir hingen auch wieder ein paar Tage vorher an. Das ist wirklich klasse, da man so in Ruhe die Umgebung und das Hotel erkunden kann, bevor dann alle anreisen und man ständig abgelenkt und am schwatzen ist 😀

Los gehen sollte es am 14.6. früh um 3. Hiess also am Vortag um 8 ins Bett. Schon seltsam wenn die Nachbarschaft unten am grillen sitzen und wir wie ein altes Ehepaar ins Bett steigen um zu versuchen zu schlafen. Ich hatte mir dieses Mal Tabletten besorgt die mich beruhigen sollen. Hat auch ganz gut geklappt, bis wir dann im Flieger saßen. Erst ging es von München nach Lissabon und dort trafen wir dann Kerstin und ihren Mann um weiter zu fliegen nach Funchal (auf Madeira). Der erste Flug war aber so beschissen (ja, ich sags mal so) – Flug durch eine Klimazone welches das Flugzeug durchrüttelte – das ich Heim zu dann mit dem Schiff fahren wollte. Gott sei Dank war der zweite Flug wunderbar ruhig und ich genoss den Ausblick, der für mich immer atemberaubend ist!

1-anreise

Auch der Anflug auf Funchal mit einem echt sehr kleinen Flughafen war perfekt, so das einige im Flieger klatschten 😀

2-flughafen

Nachdem die Taxifahrt geklärt war, rasend wir ins Hotel (dort wo man bei uns höchstens 60 auf der Autobahn fahren dürfen, war dort das Tempolimit bei 100 und die wurden vollkommen ausgereizt) – Rein ins Hotel und der erste Blick zum Pool und Meer

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Irene war auch schon da, so dass wir uns Abends im Pub unten am Hotel trafen und die ersten Eindrücke austauschten – bei leckerem Mai Tai

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Auch Handtuchtierchen gab es hier, wie letztes Jahr auf dem Schiff.

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Montag sind wir dann ein wenig Richtung Altstadt gelaufen, kamen durch einen schönen Park mit tollen Pflanzen

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kleinen Sonnenanbetern

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und einem Ausblick über den Hafen von Funchal (Foto anklicken)

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Abends suchten wir ein nettes Lokal und fanden eins wo es Essen am Spieß gibt. Sehr lecker, vor allem das Brot mit Butter und jede Menge Knoblauch

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Dienstag hatten wir eine Bustour (8Std) gebucht – mit insgesamt 7 Leuten und einem alten Bus wollten wir in die Berge von Madeira fahren. Das war echt abenteuerlich, denn der Bus ging ab und an aus. Bergab wurde nur mit dem Gang gebremst, da so ein Getriebe scheinbar günstiger ist als Bremsscheiben 😀 Und die Strassen, sag ich euch, da ging es stellenweise links oder rechts ganz schön weit runter. Auch hier hat ich ab und an volle Buxe 😀 Oben am Gipfel angekommen gab es Aussichtsplattformen durch die man durchschauen konnte :ohh: und man konnte Wolken schmecken, der Ausblick wiederum war wunderschön (Foto anklicken). Stellenweise waren die Strassen echt eng und sowas wie Parkplätze gab es auch nicht, aber es standen jede Menge riesiger Reisebusse da oben an den steilen Strassen – alter Schwede – da muss man echt vertrauen haben.

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Abends dann gab es ein Shandy (Radler) am Pool

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Mittwoch ging es dann los mit der eigentlichen Prämienreise. Tagsüber reisten alle an und auch der Aufenthaltsraum für uns Demonstratoren wurde geöffnet. Dieser war im 18. Stock vom Hotel – Für das Foto stand ich ganz weit weg vom Geländer, so das ich nur noch die Hand mit dem Handy drüber halten konnte um das Bild zu machen *grins* Hier sieht man auch wo mein Zimmer war – perfekt weit unten, nah am Boden, im 2. Stock 😀

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Abends gab es das Willkommensessen mit Gruppenfoto

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und toll gedeckten Tischen – und lieben Tischnachbarn (Foto anklicken)

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Auch ein Foto konnte ich mit Sara Douglass (Tochter von Shelli Gardner) machen, was mich sehr gefreut hat ❤

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Wenn man in Funchal ist, sollte man auch unbedingt den Markt in der Altstadt besuchen. Da gibts wahnsinnig viel Obst und Gemüse, sowie Fisch und Blumen. Natürlich wurde auch unbekanntes Obst probiert *grins*

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Die Abende im Pub waren auch immer lustig – die einen erzählten und die anderen hörten gespannt zu, ausser Nadine und ich 😀

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Freitag sind mein Mann und ich mit dem Tukxi losgezogen – sollte man auch unbedingt mal machen!! Es ging auch hier wieder hinauf in die Berge und stellenweise dachte ich das vielleicht laufen und das Tukxi schieben einfacher wäre, so wie der sich manchmal quälte *lach* Wir genossen diese kleine Privattour und konnten so noch einige Fotos machen (Foto anklicken)

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Seht ihr diese Korbschlitten? Mit denen konnte man auf der Strasse runterrutschen. Diese Schlitten wurden erfunden damit die Reichen früher, die oben am Berg wohnten, so schneller ins Tal kamen.
Sehr sehr viele Strassen und Gehwege hatten diese Pflaster. Kleine rundgespülte Steine, teilweise in Mustern angelegt. Der TukxiFahrer erzählte uns dass so früher die Wege angelegt wurden, weil es mega billig war. Heute natürlich fast unbezahlbar, denn das ist echt Arbeit! Verrückt – vor allem der Aufwand … Nix für High Heels, denn auch in Turnschuhe sehr unangenehm auf Dauer zu laufen.

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Abends dann standen wir mit 16 Personen in der Lobby und versuchten dann ein Lokal zu finden wo soviele Platz haben und vor allem ohne Reservierung :ohh: Der nette Mann an der Rezeption rief ein Restaurant an, die kurzum einen Bus vorbei schickten um uns in ihr Lokal zu fahren. Wow! Und es war wirklich grandios! Die Bedienung war auf Zack, das Essen sehr sehr gut, reichlich und vielfältig. Wenn ihr mal in Funchal seit, kehrt unbedingt im Lareira Portuguesa ein!

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Für manche gab es sogar ein Sabberlätzchen 😀

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Samstag war noch mal Entspannung am Pool und einige warteten schon auf das Abschiedsessen 😀

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Und dann war auch der Abend schon da. Wir fuhren mit Reisebusse in ein kleines Fischerdorf – bekamen unterschiedliche Speisen was das Meer so zu bieten hatte inkl Nachtisch und Espresso

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und ich machte vom Ausblick wieder ein Foto (Foto anklicken)

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Abends gab es noch ein Feuerwerk, welches wir von der Dachterrasse von unserem Hotel auch anschauen konnten. Da so ein Feuerwerk von oben weniger interessant war, fand ich dafür die Lichter am Berg umso schöner

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Der Heimflug war um einiges besser, aber auch nur weil ich von einer lieben französischen Kollegin Tabletten bekam die mich während des Fliegens schlafen ließen. Zurück ging es auch wieder erst über Lissabon und dann weiter nach München. Dieses mal mit einer guten Stunde Aufenthalt, was aber in leichten Stress ausartete, da wir in Lissabon erst unsere Koffer holen, auschecken und wieder erneut einchecken mussten. Dann endlich Daheim und Gruppenkuscheln mit unseren Fellpopos ❤

Bei so einer Reise versuche ich über die App Swarm möglichst an vielen Orten “einzuchecken” so das ich nach dem Urlaub immer verfolgen kann wann ich wo war. So checkte ich Abends dann auch hier Daheim ein und bekam die Meldung

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Und ich hab halbwegs gut geschlafen 😀

Ich hoffe ich habe euch nicht allzu sehr gelangweilt. Vielleicht ist es einigen aufgefallen, aber bei so einer Reise ist das i-Tüpfelchen immer das sogenannte Pillow Gift – ein Geschenk welches Abends immer auf dem Kissen liegt, jeden Abend. Nur dieses Jahr hat es leider nicht geklappt, da irgendwie die Geschenke, statt mit dem Flieger, mit dem Schiff unterwegs waren und keiner wusste wo genau (so hab ich es gehört) – tja, passiert leider, aber wir bekommen sie nachgeschickt und dann kann ich sie euch ja noch zeigen. Ich bin ebenso sehr gespannt was es ist, da es immer eine Überraschung ist 🙂

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